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15. Deutscher Venentag®: Viele Betroffene fanden Rat und Hilfe

Fast jeder bekommt es im Laufe seines Lebens mit den Venen zu tun. Je älter die Betroffenen sind, desto häufiger zeigen sich die typischen Symptome der erkrankten Venen: von schweren, schmerzenden Beinen, über Krampfadern, offenen Beinen bis hin zu Venenthrombosen und ihren Folgen.

Über das Thema Venenerkrankungen informierte der Deutsche Venentag® am Samstag, 22. April 2017, ausführlich und mit unterschiedlichen Veranstaltungen. „Wir sind begeistert über die große Resonanz auf unseren bundesweiten Venentagen. Ärzte, Apotheken, Sanitätshäuser, aber auch Sportvereine, Hebammen und spezialisierte Venenkliniken folgen unserer Aufforderung, sich mit eigenen Aktionen am Deutschen Venentag zu beteiligen, den die Deutsche Venen-Liga e.V. (DVL) ins Leben gerufen hat“, so DVL-Präsident Dr. Michael Wagner.

Venenleiden sind eine ernst zunehmende Erkrankung. Weil sie zudem in der Regel durch Vorsorgemaßnahmen gelindert werden können, sind die jährlich im April stattfindenden Gesundheitstage zugleich auch Tage der Prävention. Mit einfachen und wirksamen Vorbeugemaßnahmen, wie Venen-Check-Ups, Venen-Gymnastik, Venen-Walking, Nordic-Walking oder Kneipp´schen Güssen kann das Risiko, Krampfadern auszubilden, verringert werden.

Wer Probleme mit den Venen hat, sollte einen Venenspezialisten (Phlebologen) aufsuchen. Und fachlich-qualifizierte Beratungsangebote annehmen. Hier hilft die DVL über www.venenliga.de oder die gebührenfreie Venen-Hotline 0800 444333.