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Bilanz Deutscher Venentag®:
Viele Betroffene fanden Rat und Hilfe

Bad Bertrich. Fast jeder bekommt es im Laufe seines Lebens mit den Venen zu tun. Und je älter die Betroffenen sind, desto häufiger zeigen sich die typischen Symptome der erkrankten Venen: von schweren, schmerzenden Beinen, über Krampfadern, offenen Beinen bis hin zu Venenthrombosen und ihren Folgen.

Aufklärung und Information über die Volkskrankheit Venenleiden stehen im Vordergrund beim jährlichen bundesweiten Deutschen Venentag®. „Wir sind begeistert über die große Resonanz auf unserem 13. Deutschen Venentag®. Zahlreiche Akteure, wie Ärzte, Apotheken, Sanitäts- und Gesundheitshäuser sowie spezialisierte Venenkliniken sind unserer Aufforderung gefolgt, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen", bedankt sich DVL-Präsident Dr. Michael Wagner bei den vielen Teilnehmern.

Venenleiden sind eine ernstzunehmende Erkrankung. Weil sie zudem durch gezielte Vorsorgemaßnahmen gelindert werden können, war der bundesweite Gesundheitstag auch ein Tag der Prävention. Mit einfachen und wirksamen Vorbeugemaßnahmen, wie Venen-Checks, Venen-Gymnastik, Venen-Walking oder Kneipp´schen Güsse kann das Risiko, Krampfadern auszubilden, verringert werden.

Wer Probleme mit den Venen hat, sollte einen Venenspezialisten (Phlebologen) aufsuchen. Hier hilft die Deutsche Venen-Liga über www.venenliga.de oder die gebührenfreie Venen-Hotline 0800 4443335.



 

Weitere Informationen:
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Deutschen Venen-Liga e.V., Hauptgeschäftsstelle, Sonnenstraße 6, 56864 Bad
Bertrich, Tel. +49 2674 1448, Gebührenfrei 0800 4443335, E-Mail:
info@venenliga.de, www.venenliga.de